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Misereor (Aachen) |
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Das Bischöfliche Hilfswerk Misereor wurde vor 50 Jahren von der
deutschen Bischofskonferenz als Institution zur
Entwicklungszusammenarbeit gegründet. Die Zielsetzungen von
Misereor sind die Förderung der Selbsthilfe, der Kampf gegen Armut
und Ausbeutung sowie auch die Stärkung der Menschenrechte,
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Asien, Afrika und
Lateinamerika.
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Caritas international (Freiburg) |
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Caritas
international unterstützt die in ihrer Existenz bedrohte
Bevölkerung in den Bergbaugebieten. In Zusammenarbeit mit der
peruanischen Umweltschutzinitiative Red Muqui sollen sozial- und
umweltverträgliche Lösungen gefunden und friedliche Auswege
mit Beteiligung der betroffenen Bevölkerung entwickelt werden.
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FIAN Deutschland (Köln) |
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FIAN
wurde 1986 als internationale Menschenrechtsorganisation für das
Recht sich zu ernähren gegründet. Die Verletzungen des
Rechts auf Nahrung sind zahlreich: Kleinbauernfamilien werden für
Exportplantagen von ihrem Land verdrängt oder verlieren ihr Land
durch Großprojekte wie große Tagebauminen, oftmals ohne
jede Entschädigung.
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Informationsstelle Peru (Freiburg) |
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Die
Arbeit der Infostelle Peru wird geleistet von der Geschäftsstelle
in Freiburg (in Teilzeit) sowie dem ehrenamtlichen Engagement von
Vorstand und Mitgliedern. Seit 30 Jahren macht die Infostelle
Solidaritäts-, Koordinierungs- und Öffentlichkeitsarbeit
mit und für Peru - natürlich haben sich die Schwerpunkte
immer wieder geändert.
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AG Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca (Berlin) |
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Als
Kernpunkte des im Mai 1998 auf der Basis der Lokalen Agenda 21
geschlossenen Partnerschaftsabkommens verpflichten sich die
Vertragspartner zur Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen
Umwelt, Bildung und Ausbildung, Kultur und Tourismus, Wirtschaft,
Soziales. Gemeinsame Projekte sind u.a. der Austausch von je zwei
ökologisch orientierten Kindergärten in den Partnerstädten
und seit Anfang 2006 ein intensiver Kontakt zweier weiterführender
Schulen in Cajamarca und Treptow-Köpenick.
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Kindernothilfe |
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Die
Kindernothilfe wurde 1959 von Christinnen und Christen in Duisburg
mit dem Ziel gegründet, Not leidenden indischen Kindern zu
helfen. Im Laufe der Jahre ist sie zu einem der größten
christlichen Kinderhilfswerke in Europa gewachsen. Heute fördert
und erreicht die Kindernothilfe über 300.000 Mädchen und
Jungen in 1095 Projekten in 27 Ländern in Afrika, Asien,
Lateinamerika und Osteuropa.
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terre des hommes - Hilfe für Kinder in Not |
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terre des hommes Deutschland e.V. wurde
1967 von engagierten Bürgern gegründet, um schwer
verletzten Kindern aus dem Vietnamkrieg zu helfen. terre des hommes
ist unabhängig von Staat, Kirche und Parteien und fördert
in 26 Ländern mehr als 400 Projekte für notleidende Kinder.
Ziel ist eine »terre des hommes«, eine »Erde der
Menschlichkeit«.
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Welthaus Bielefeld / FOKUS |
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 FOKUS e.V. Peru-Solidarität im Welthaus Bielefeld fördert integrale Projekte in Peru, die sich zum Ziel gesetzt haben, durch Arbeit an der Basis im Gesundheits-, Erziehungs- und Ernährungsbereich die Lebensverhältnisse der Menschen, die unter Armutsbedingungen leben, nachhaltig zu verbessern.
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UNSOLOMUNDO Eine-Welt-Gruppe Heidelberg |
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 UNSOLOMUNDO
Eine-Welt-Gruppe Heidelberg
besteht seit 1989
und ist den Zielen des konziliaren Prozesses der Kirchen verpflichtet.
Wir, die Mitglieder von UNSOLOMUNDO, die aus den Pfarreien St. Bonifatius und St. Bartholomäus kommen, sehen es als grundlegenden Bestandteil unseres Auftrages, gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einzutreten. Wir tun dies vor dem Hintergrund einer Vielzahl von gewaltsamen Konflikten und Kriegen in vielen Ländern der Welt , beispielsweise in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten. Einer der Schwerpunkte in dem Engagement der Gruppe bildet die Partnerschaft mit der Gemeinde Checacupe in Peru. Seit 2006 unterstützt unsere Gruppe die Kampagne Bergwerk Perú.
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Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg - Referat Weltkirche |
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 Das Referat Weltkirche im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg ist die Fachstelle der Erzdiözese Bamberg für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Fragen. Sie besteht seit 1973 (bis 2005 „Diözesanstelle Mission, Entwicklung und Frieden" genannt).
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Color Esperanza |
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Im November 2006 gründeten die
ehemaligen Freiwilligen des Voluntario-Programms der Erzdiözese
Freiburg den Peruverein „Color Esperanza".
Der Verein setzt sich zum Ziel, die
Partnerschaft zwischen Deutschland und Peru zu intensivieren und zu
bereichern.
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Bischöfliches Ordinariat Mainz |
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Referat Weltmission/ Gerechtigkeit und Frieden
Dieses Referat ist die Fachstelle der Diözese Mainz
für weltkirchliche und entwicklungsbezogene sowie friedens- und
umweltpolitische Fragen. Aus den früher getrennten Referaten
"Weltkirche" und "Gerechtigkeit und Frieden" entstand 2006 das jetzige
Referat.
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KOLPING INTERNATIONAL |
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Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes
e.V. (Köln)
Der Sozial- und Entwicklungshilfe des
Kolpingwerkes e. V. (SEK) ist seit 1972 die Fachorganisation von
KOLPING INTERNATIONAL im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Als
internationale Organisation ist der SEK der wichtigste Partner der
mehr als 60 nationalen Kolpingverbände in Lateinamerika, Afrika,
Asien, Mittel- und Osteuropa. Er berät und unterstützt die
Partnerverbände bei der Umsetzung der Projekte sowie beim Aufbau
neuer Gruppen und Verbände. Derzeit gibt es weltweit rund 5.800
Selbsthilfegruppen, die so genannten Kolpingsfamilien, mit rund
450.000 Mitgliedern.
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