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< 2017 >
September-Oktober
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  • 16
    16.Oktober.Montag

    Filmvorführung Berlin "Hija de la laguna – Tochter der Lagune"

    19:00 -21:00
    16.10.2017
    Berlin | ACUDkino
    Veteranenstraße 21, 10119 Berlin

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    Hija de la laguna – Tochter der Lagune

    Guarango Cine y Video Peru | OmU | 86 Minuten

    Über den Film

    Nélida ist eine junge Landwirtin, die in der Provinz Cajamarca in den nördlichen Anden Perus lebt. Sie kommuniziert mit der Natur und fühlt sich als Tochter der Lagunen, von denen das Leben der Dörfer der Region abhängt. Als die Betreiber der größten Goldmine Lateinamerikas, Yanacocha, auch Gold unter den Lagunen in Conga entdecken, sollen diese trockengelegt und die gesamte Region in eine zweite gigantische Bergbaulandschaft umgewandelt werden. Nélida wehrt sich gegen einen schier übermächtig erscheinenden Gegner und stellt fest, dass sie mit ihrem Widerstand nicht alleine ist. Sie schließt sich den tausenden Landwirten und Städtern an, die für das lebenswichtige Wasser und den Erhalt der natürlichen Umwelt kämpfen. Der Film führt uns durch die einmalige Landschaft, die Zerstörungen in den Anden und Urwald und dokumentiert den vielseitigen und kreativen Widerstand gegen Politik und Wirtschaftsmagnaten, die sich nur für eines interessieren: Gold.

    Hintergrund

    Das Schicksal von Nélida Ayay Chilón ist eng verbunden mit dem der bekannten Umweltaktivistin Máxima Acuña Chaupe aus Cajamarca, die im Jahr 2016 für ihren Kampf für den Erhalt der Region den Goldman Umweltpreis erhielt. Sie war wiederholt Morddrohungen und Aggressionen durch Mitarbeiter der Yanacocha-Mine ausgesetzt und wurde Ende 2016 bei einem Angriff verletzt. Die Kampagne Bergwerk Peru hat in der Vergangenheit mehrfach Vertreterinnen und Vertreter aus der Region eingeladen, zur Solidarität aufgerufen und Briefaktionen von Amnesty International unterstützt.

    Im Anschluss an den Film findet ein Skype-Gespräch mit dem Filmemacher Ernesto Cabellos Damián aus Lima statt.

    Eintritt 6 Euro, ermäßigt 5,50 Euro

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Berliner Gruppe der Infostelle Peru im Rahmen der 3. Alternativen Rohstoffwoche

    Mehr Infos: http://www.kampagne-bergwerk-peru.de/aktuelles/cajamarca-und-titicacasee-bei-der-dritten-alternativen-rohstoffwoche/

    Flyer Berlin 16.10.2017 zum Download

    Copyright Foto und Illustration: Gurango

  • 17
    17.Oktober.Dienstag

    Filmvorführung Münster "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

    19:00 -20:30
    17.10.2017
    Münster | Cinema
    Warendorfer Str. 45-47, 48145 Münster

    Einladung zur Filmvorführung

    TITICACA und die verschwundenen Gesichter

    Ein Film von Heeder Soto

    Bergbau und soziale Konflikte am Titicacasee

    Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

    Der Filmemacher

    Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru).

    OmU | 73 Minuten | Eintritt frei

    Eine Veranstaltung der Christlichen Initiative Romero e.V. in Kooperation mit der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt“ im Rahmen der 3. Alternativen Rohstoffwoche (http://alternative-rohstoffwoche.de)

    Flyer Münster 17.10.2017 zum Download

    Copyright Foto und Illustration: Heeder Soto

  • 17
    17.Oktober.Dienstag

    Filmvorführung Hamburg "Hija de la laguna – Tochter der Lagune"

    19:00 -21:00
    17.10.2017
    Hamburg | 3001 Kino
    Schanzenstraße 75, 20357 Hamburg

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    Hija de la laguna – Tochter der Lagune

    Guarango Cine y Video Peru | OmU | 86 Minuten

    Über den Film

    Nélida ist eine junge Landwirtin, die in der Provinz Cajamarca in den nördlichen Anden Perus lebt. Sie kommuniziert mit der Natur und fühlt sich als Tochter der Lagunen, von denen das Leben der Dörfer der Region abhängt. Als die Betreiber der größten Goldmine Lateinamerikas, Yanacocha, auch Gold unter den Lagunen in Conga entdecken, sollen diese trockengelegt und die gesamte Region in eine zweite gigantische Bergbaulandschaft umgewandelt werden. Nélida wehrt sich gegen einen schier übermächtig erscheinenden Gegner und stellt fest, dass sie mit ihrem Widerstand nicht alleine ist. Sie schließt sich den tausenden Landwirten und Städtern an, die für das lebenswichtige Wasser und den Erhalt der natürlichen Umwelt kämpfen. Der Film führt uns durch die einmalige Landschaft, die Zerstörungen in den Anden und Urwald und dokumentiert den vielseitigen und kreativen Widerstand gegen Politik und Wirtschaftsmagnaten, die sich nur für eines interessieren: Gold.

    Hintergrund

    Das Schicksal von Nélida Ayay Chilón ist eng verbunden mit dem der bekannten Umweltaktivistin Máxima Acuña Chaupe aus Cajamarca, die im Jahr 2016 für ihren Kampf für den Erhalt der Region den Goldman Umweltpreis erhielt. Sie war wiederholt Morddrohungen und Aggressionen durch Mitarbeiter der Yanacocha-Mine ausgesetzt und wurde Ende 2016 bei einem Angriff verletzt. Die Peru Initiative Hamburg, die Bergbau-Kampagne und die Lateinamerika Tage haben schon in der Vergangenheit mehrfach auf diese Situation aufmerksam gemacht, Vertreterinnen und Vertreter aus der Region eingeladen, zur Solidarität aufgerufen und u.a. Briefaktionen von Amnesty International unterstützt.

    Im Anschluss an den Film gibt es Raum für Dialog und Fragen.

    Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5,50 Euro

    Eine Veranstaltung der Peru Initiative Hamburg in Kooperation mit der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt“ im Rahmen der Lateinamerikatage Hamburg und der bundesweiten 3. Alternativen Rohstoffwoche

    Mehr Infos:
    Flyer Hamburg 17.10.2017 zum Download

    Copyright Foto und Illustration: Gurango

  • 17
    17.Oktober.Dienstag

    Filmvorführung Höchstadt/Aisch "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

    19:30 -21:30
    17.10.2017
    Höchstadt/Aisch | Aischtaler Filmtheater/Kulturkino
    Koslingerstraße 20, 91315 Höchstadt

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    TITICACA und die verschwundenen Gesichter

    Ein Film von Heeder Soto

    Bergbau und soziale Konflikte am Titicacasee

    Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

    Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussion mit Hans Meister vom Förderkreis Cajamarca e.V. aus Herzogenaurach, der durch seine langjährige Partnerschaftsarbeit mit Peru viel Wissen zum Thema Goldabbau in Peru gesammelt hat.

    OmU | 73 Minuten | Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

    Eine Veranstaltung des Vereins Förderung der Filmkultur e.V. Höchstadt in Kooperation mit der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt“ im Rahmen der 3. Alternativen Rohstoffwoche (http://alternative-rohstoffwoche.de)

    Flyer Höchstadt 17.10.2017 zum Download

    Copyright Foto und Illustration: Heeder Soto

  • 18
    18.Oktober.Mittwoch

    Filmvorführung Essen "Titicaca und die verschwundenen Gesichter" (für Schulklassen)

    10:00 -12:00
    18.10.2017
    Essen | Filmstudio GLÜCKAUF
    Rüttenscheider Str. 2, 45128 Essen

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    TITICACA und die verschwundenen Gesichter

    Ein Film von Heeder Soto

    Bergbau und soziale Konflikte am Titicacasee

    Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

    Der Film, der durch ein paar deutsche Passagen und deutsche Untertitel begleitet wird, eignet sich aufgrund seiner Thematik sehr gut für höhere Klassen für die Fächer Erdkunde, Politik und Sozialkunde und aufgrund seiner sprachlichen und kulturellen Ausrichtung für Spanischkurse.

    Nach der Filmvorführung schildern eine Vertreterin der Kampagne Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt sowie Mitarbeiter/innen des Lateinamerikahilfswerks Adveniat während einer Gesprächsrunde ihre Eindrücke und stehen bei Rückfragen zu der Problematik zur Verfügung.

    Falls die Vorführung für Sie interessant ist, melden Sie sich und Ihre Schulklasse bitte im Kino Glückauf in Essen unter der folgenden Telefonnumer an: (0201) 43 93 66 33 (täglich ab 15.30 Uhr)

    OmU | 73 Minuten | Eintritt 5 Euro

    Eine Veranstaltung des Lateinamerikahilfswerks Adveniat in Kooperation
    mit der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut
    bleibt“ im Rahmen der 3. Alternativen Rohstoffwoche (http://alternative-rohstoffwoche.de)

    Flyer Essen für Schulklassen 18.10.2017 zum Download

    Copyright Foto und Illustration: Heeder Soto

  • 18
    18.Oktober.Mittwoch

    Filmvorführung Essen "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

    20:00 -22:00
    18.10.2017
    Essen | Filmstudio GLÜCKAUF
    Rüttenscheider Str. 2, 45128 Essen

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    TITICACA und die verschwundenen Gesichter

    Ein Film von Heeder Soto

    Bergbau und soziale Konflikte am Titicacasee

    Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konfl ikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

    Nach der Filmvorführung schildern eine Vertreterin der Kampagne Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut bleibt sowie Mitarbeiter/innen des Lateinamerikahilfswerks Adveniat während einer Gesprächsrunde ihre Eindrücke und stehen bei Rückfragen zu der Problematik zur Verfügung.

    Kartenreservierung unter (0201) 43 93 66 33 (täglich ab 15.30 Uhr)

    OmU | 73 Minuten | Eintritt 8 Euro, ermäßigt 7 Euro

    Eine Veranstaltung des Lateinamerikahilfswerks Adveniat in Kooperation
    mit der Kampagne „Bergwerk Peru – Reichtum geht, Armut
    bleibt“ im Rahmen der 3. Alternativen Rohstoffwoche (http://alternative-rohstoffwoche.de)

    Flyer Essen 18.10.2017 zum Download

    Copyright Foto und Illustration: Heeder Soto

  • 19
    19.Oktober.Donnerstag

    Besuch der Ausstellung "Inka – Giold. Macht. Gott" in der Völklinger Hütte

    14:00 -17:30
    19.10.2017

    Das diesjährige Herbstreffen der Kampagne möchten wir für einen gemeinsamen Besuch der Ausstellung “Inka – Giold. Macht. Gott” in der Völklinger Hütte (https://www.voelklinger-huette.org/inka/inka-gold-macht-gott/)

    Wir bitten um Anmeldung unter info@kampagne-bergwerk-peru.de

    Mehr Informationen zum Kampagnentreffen, das am folgenden Tag in Saarbrücken stattfindet: http://www.kampagne-bergwerk-peru.de/termin/herbstreffen-der-kampagne-in-saarbruecken/

    Die Teilnahme am Ausstellungsbesuch ist unabhängig vom Kampagnentreffen möglich.

    Copyright Foto: Facebook-Seite der Völklinger Hütte

  • 20
    20.Oktober.Freitag

    Herbstreffen der Kampagne in Saarbrücken

    10:00 -15:30
    20.10.2017

    Unser nächstes Kampagnentreffen findet am 20. Oktober statt.

    Unsere Kampagnentreffen sind offen für Interessierte.

    Mehr Infos und Anmeldung unter: info@kampagne-bergwerk-peru.de

    Dieses Treffen ist ein besonderes an einem besonderen Ort, den wir gewählt haben, weil wir am Vortag gemeinsam die Ausstellung “Inka – Giold. Macht. Gott” in der Völklinger Hütte besuchen werden. Alle, die am Kampagnentreffen teilnehmen, sind herzlich auch zu dieser Aktivität eingeladen!

    Mehr Informationen hier: http://www.kampagne-bergwerk-peru.de/termin/ausstellungsbesuch-voelklingen/

    Copyright Foto: Martin Thirolf [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

 

Terminhinweise

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September-Oktober
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  • 20
    20.Oktober.Freitag

    Vorträge und Film in München: Umweltgerechtigkeit am Amazonas? … und wie Chevron keinen Aufwand scheut, sie zu verhindern

    19:00 -22:00
    20.10.2017
    München | EineWeltHaus, Kleiner Saal 211+212
    Schwanthalerstraße 80, 80336 München

    Umweltgerechtigkeit am Amazonas? … und wie Chevron keinen Aufwand scheut, sie zu verhindern

    Vorträge und Film

    Schon fast 25 Jahre dauert der Rechtsstreit zwischen 30.000 Bewohnern des ecuadorianischen Regenwaldes und Chevron. Der Ölkonzern hat über Jahrzehnte hinweg durch Fahrlässigkeit und veraltete Technologie Umweltschäden verursacht, deren Folgen Gegenstand eines exemplarischen Haftungsprozesses sind.

    Ein Ausschnitt aus dem Film „Stimmen Amazoniens“ (Spanisch mit deutschen Untertiteln) ergänzt die beiden Impulsvorträge und die Diskussion.

    Referenten: Christian Lahnstein (früher Munich Re), Maximilian Feichtner (Rachel Carson Center)

    Copyright Foto: Lou Dematteis/Spectral Q