Termine

Veranstaltungen

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  • 02
    02.März.Freitag
    Quelle: Roland Struwe, Wikipedia

    Frühjahrstreffen der Kampagne in Mainz

    10:00 -15:30
    02.03.2018

    Unsere Kampagnentreffen sind offen für Interessierte. Für Details wenden Sie sich bitte an den Koordinierungskreis unter:
    info@kampagne-bergwerk-peru.de

    Copyright Foto: Sneecs at the German language Wikipedia [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

  • 16
    16.April.Montag

    Filmvorführung Berlin "Historias de agua" (Wassergeschichten)

    19:00 -21:00
    16.04.2018
    Berlin | Haus der Demokratie und Menschenrechte, Vorderhaus, Veranstaltungsraum 1. OG (bitte klingeln)
    Greifswalder Str. 4a, 10405 Berlin (Tram M 4 und Bus 200 bis Am Friedrichshain)

    Einladung zur Filmvorführung und Diskussion

    Historias de agua / Wassergeschichten

    zu Gast: Javier Jahncke, Red Muqui (Peru)

    Seit über zwanzig Jahren – in einigen Regionen noch viel länger – ist der Bergbau in Peru aktiv, vor allem werden Gold, Silber und Kupfer abgebaut. Bergbau als Wirtschaftsfaktor steht in Peru für Fortschritt und Wohlstand, allerdings gehören die führenden Bergbauregionen seit Jahrzehnten zu den ärmsten Perus.

    Genauso lange gibt es Klagen über gesundheitliche Beeinträchtigungen, Umweltschäden, soziale Konflikte und wachsende Ungleichheiten. In der Stadt La Oroya in den Zentralanden ist seit mehr als achtzig Jahren eine Kupferschmelze aktiv; Untersuchungen haben ergeben, dass über 90 % der Kinder und viele Erwachsene erhöhte Bleiwerte im Blut haben. La Oroya zählt zu den zehn am stärksten verschmutzten Städten der Erde. Aber auch in anderen Teilen Perus gibt es immer wieder Umweltschäden und Unfälle, die durch den Bergbau verursacht wurden.

    Der Dokumentarfilm „Historias de Agua“ (Wassergeschichten) von Gabriela Delgado Maldonado und Juan Manuel Torres-Solari Injoque erzählt Geschichten von Frauen und Männern, die von der durch Bergbauaktivitäten hervorgerufenen Umweltverschmutzung betroffen sind, und stellt die Verletzlichkeit der Wasserquellen und der Ökosysteme heraus.

    Der vom bergbaukritischen Netzwerk Red Muqui, dem Projekt Killa Kuyay und der Firma Independent Films produzierte Film ist im Oktober 2017 in Peru angelaufen.

    Nach der Vorführung besteht Gelegenheit zu einem Publikumsgespräch mit Javier Jahncke,  Tempelmann, Geschäftsführer von Red Muqui, der am Entstehen des Films beteiligt war.

    Spanisch mit deutschen Untertiteln | 73 Minuten
    Eintritt gegen Spende

    Einladung zum Download

    Trailer zum Film:

    Fotogalerie:

    Copyright Fotos: Viajandofilmando

  • 11
    11.Mai.Freitag

    Talkrunden, Filmvorführung und Workshop Münster: "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

    14:00 -18:00
    11.05.2018-12.05.2018

    Beim diesjährigen Katholikentag in Münster vom 9. bis 13. Mai 2018 sind wir zu Gast mit Heeder Soto und seinem Film “Titicaca und die verschwundenen Gesichter” und einem begleitenden Workshop, der von Kerstin Kastenholz vorbereitet wird. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit MISEREOR durchgeführt, und einige Mitstreiter/innen der Kampagne werden anwesend sein.

    Außerdem sind wir mit Heeder Soto und Kerstin Kastenholz bei mehreren Talkrunden auf der Kirchenmeile zu Gast.

    Wir freuen uns auf den Austausch und die Diskussion mit Ihnen!

    Hier die Termine im Detail:

    Talkrunden auf der Kirchenmeile am Schlossplatz mit Heeder Soto und Kerstin Kastenholz
    Freitag, 14.00 Uhr: im Zelt der Norddeutschen Bistümer mit dem Bistum Hildesheim
    Freitag, 15.30 Uhr und Samstag, 11.00 Uhr: am Stand des Erzbistums Bamberg (mit Erzbischof Ludwig Schick)

    Filmvorführung und Gespräch mit Heeder Soto: Titicaca und die verschwundenen Gesichter
    Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr: Kath.-Theol. Fakultät, EG, KTH 1, Johannisstr. 8-10
    Mehr Informationen

    Workshop zum Film mit Kerstin Kastenholz und Silvia Bodemer
    Samstag, 16.30 bis 18.00 Uhr: Kath.-Theol. Fakultät, EG, KTH 2, Johannisstr. 8-10
    Mehr Informationen

    Zusatzinfo: Filmvorführung und Workshop können nur mit einer Tages- oder Dauerkarte für den Katholikentag besucht werden.
    Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.katholikentag.de/dabei_sein/teilnehmen.html

    Mehr Infos zur aktuellen Filmtour 2018:
    http://www.kampagne-bergwerk-peru.de/aktuelles/titicaca-film-wieder-auf-tour/
    https://eomtiticaca.wordpress.com/

    Copyright Foto: Heeder Soto

  • 12
    12.Mai.Samstag

    Talkrunden, Filmvorführung und Workshop Münster: "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

    14:00 -18:00
    12.05.2018-12.05.2018

    Beim diesjährigen Katholikentag in Münster vom 9. bis 13. Mai 2018 sind wir zu Gast mit Heeder Soto und seinem Film “Titicaca und die verschwundenen Gesichter” und einem begleitenden Workshop, der von Kerstin Kastenholz vorbereitet wird. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit MISEREOR durchgeführt, und einige Mitstreiter/innen der Kampagne werden anwesend sein.

    Außerdem sind wir mit Heeder Soto und Kerstin Kastenholz bei mehreren Talkrunden auf der Kirchenmeile zu Gast.

    Wir freuen uns auf den Austausch und die Diskussion mit Ihnen!

    Hier die Termine im Detail:

    Talkrunden auf der Kirchenmeile am Schlossplatz mit Heeder Soto und Kerstin Kastenholz
    Freitag, 14.00 Uhr: im Zelt der Norddeutschen Bistümer mit dem Bistum Hildesheim
    Freitag, 15.30 Uhr und Samstag, 11.00 Uhr: am Stand des Erzbistums Bamberg (mit Erzbischof Ludwig Schick)

    Filmvorführung und Gespräch mit Heeder Soto: Titicaca und die verschwundenen Gesichter
    Samstag, 14.00 bis 15.30 Uhr: Kath.-Theol. Fakultät, EG, KTH 1, Johannisstr. 8-10
    Mehr Informationen

    Workshop zum Film mit Kerstin Kastenholz und Silvia Bodemer
    Samstag, 16.30 bis 18.00 Uhr: Kath.-Theol. Fakultät, EG, KTH 2, Johannisstr. 8-10
    Mehr Informationen

    Zusatzinfo: Filmvorführung und Workshop können nur mit einer Tages- oder Dauerkarte für den Katholikentag besucht werden.
    Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.katholikentag.de/dabei_sein/teilnehmen.html

    Mehr Infos zur aktuellen Filmtour 2018:
    http://www.kampagne-bergwerk-peru.de/aktuelles/titicaca-film-wieder-auf-tour/
    https://eomtiticaca.wordpress.com/

    Copyright Foto: Heeder Soto

 

Terminhinweise

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  • 16
    16.März.Freitag

    Einmal Goldkronach, peruanische Anden und zurück: Was es mit dem Gold hier und dort auf sich hat

    19:00 -21:00
    16.03.2018
    Goldkronach | Meister Bär Hotel
    Bernecker Str. 4, 95497 Goldkronach

    Vortrag von Dr. Hartmut Heidenreich, Mitglied im Koordinationsteam der Kampagne

    Goldkronach – der Name kommt bekanntlich nicht von ungefähr und Alexander von Humboldt war auch nicht zufällig hier, denn hier hat man noch in unseren Tagen Gestein gefunden mit einem Goldgehalt von 18 g/t. Das ist das 32-fache dessen, was man in einer der profitabelsten und größten Goldminen der Welt in den peruanischen Anden heute noch abbaut – ausgerechnet dort, wo der Eroberer Francisco Pizarro den Inka Atahualpa trotz Zahlung immensen Löse-Goldes umbringen ließ. Alexander von Humboldt, der rund 270 Jahre später zu seinen Forschungsreisen nach Lateinamerika aufbrach, hinterließ dagegen keine Blutspur, sondern lehnte Sklaverei, Rassismus und menschenverachtenden Kolonialismus ab.

    Goldabbau heute am Beispiel Peru

    In Yanacocha, der größten Goldmine Lateinamerikas, hat man zum Beispiel täglich 600.000 Tonnen Gestein zermahlen, um noch 0,5 g Gold aus einer Tonne Gestein herauszuholen. Das geschieht mit Giften wie Zyanid und Quecksilber und verbraucht immense Mengen Trinkwasser. Zu den Umweltzerstörungen kommen noch Menschenrechtsverletzungen mit ihren sozialen Folgen. Aber auch zigtausende Kleinschürfer an Amazonaszuflüssen kontaminieren mit Quecksilber Boden, Flüsse, Fische und sich selber.

    Foto: Ehemalige Laguna Chaquicocha, Copyright: Milton Sánchez C., GRUFIDES

  • 17
    17.April.Dienstag

    Präsentation der Studie "Entwicklungsalternativen in Bergbauregionen Perus"

    14:30 -17:30
    17.04.2018

    2016 fand in den Regionen Junín und Cajamarca ein Studienprojekt des Seminars für Ländliche Entwicklung der Humoldt-Universität Berlin statt, das sich mit Problemen der Bergbauregionen Perus befasste und eine Analyse des Potenzials der Landwirtschaft als mögliche Diversifizierungsstrategie zum Ziel hatte.

    Das Ergebnis ist eine Studie, die am 17. April 2018 dem Publikum vorgestellt wird.

    Auf dem Podium diskutieren zu diesem Thema:

    • Constantin Bittner und Moritz Fichtl, Mitglieder des SLE-Forschungsteams
    • Javier Jahncke, Koordinator des bergbaukritischen Netzwerks RED MUQUI, Peru
    • Dr. Astrid Matthey, Fachgebiet Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Umweltfragen, nachhaltiger Konsum, Umweltbundesamt
    • Dr. Thomas Gäckle, Leiter der Unterabteilung Rohstoffpolitik, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    • Susanne Friess, Beraterin für Bergbau und Entwicklung, MISEREOR

    Moderation: Dr. Susanne Neubert, Leiterin des SLE

    Die Veranstalter bitten um Anmeldung bis 10. April 2018 an alternativen-extraktivismus@mail.de

    Mehr Informationen und Einladung zum Download

    Mehr Informationen und Download der Studie

    Copyright Abbildung: SLE

  • 27
    27.April.Freitag

    Seminar der Infostelle Peru: Indigene Rechte in Peru

    18:00 -13:00
    27.04.2018-29.04.2018
    Köln | Tagungshaus St. Georg
    Rolandstraße 61, 50677 Köln

    Gesetzlich garantiert, in Wirklichkeit missachtet: Indigene Rechte in Peru

    So lautet das Thema des diesjährigen Jahresseminars der Infostelle Peru, das Ende April wie immer in Köln stattfindet.

    Wie immer erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm von den rechtlichen Rahmenbedingungen für Indigene in Peru über Indigene Rechte und Ressorcenkonflikte bis zur Rolle der deutschen Politik und Entwicklungszusammenarbeit für die Situation vor Ort.

    Darüberhinaus gibt es in Arbeitsgruppen die Möglichkeit, die Themen zu vertiefen und darum herum viele Möglichkeiten, die Arbeit der Infostelle Peru kennenzulernen.

    Die Infostelle Peru lädt Sie und Euch zu Diskussion und Meinungsaustausch herzlich ein!

    Das detaillierte Programm sowie Flyer und Anmeldebogen finden sich auf der Webseite der Informationsstelle Peru e.V.:
    http://www.infostelle-peru.de/web/koeln-27-29-april-peru-seminar-indigene-rechte/

     

  • 28
    28.April.Samstag

    Seminar der Infostelle Peru: Indigene Rechte in Peru

    18:00 -13:00
    28.04.2018-29.04.2018
    Köln | Tagungshaus St. Georg
    Rolandstraße 61, 50677 Köln

    Gesetzlich garantiert, in Wirklichkeit missachtet: Indigene Rechte in Peru

    So lautet das Thema des diesjährigen Jahresseminars der Infostelle Peru, das Ende April wie immer in Köln stattfindet.

    Wie immer erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm von den rechtlichen Rahmenbedingungen für Indigene in Peru über Indigene Rechte und Ressorcenkonflikte bis zur Rolle der deutschen Politik und Entwicklungszusammenarbeit für die Situation vor Ort.

    Darüberhinaus gibt es in Arbeitsgruppen die Möglichkeit, die Themen zu vertiefen und darum herum viele Möglichkeiten, die Arbeit der Infostelle Peru kennenzulernen.

    Die Infostelle Peru lädt Sie und Euch zu Diskussion und Meinungsaustausch herzlich ein!

    Das detaillierte Programm sowie Flyer und Anmeldebogen finden sich auf der Webseite der Informationsstelle Peru e.V.:
    http://www.infostelle-peru.de/web/koeln-27-29-april-peru-seminar-indigene-rechte/

     

  • 29
    29.April.Sonntag

    Seminar der Infostelle Peru: Indigene Rechte in Peru

    18:00 -13:00
    29.04.2018-29.04.2018
    Köln | Tagungshaus St. Georg
    Rolandstraße 61, 50677 Köln

    Gesetzlich garantiert, in Wirklichkeit missachtet: Indigene Rechte in Peru

    So lautet das Thema des diesjährigen Jahresseminars der Infostelle Peru, das Ende April wie immer in Köln stattfindet.

    Wie immer erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm von den rechtlichen Rahmenbedingungen für Indigene in Peru über Indigene Rechte und Ressorcenkonflikte bis zur Rolle der deutschen Politik und Entwicklungszusammenarbeit für die Situation vor Ort.

    Darüberhinaus gibt es in Arbeitsgruppen die Möglichkeit, die Themen zu vertiefen und darum herum viele Möglichkeiten, die Arbeit der Infostelle Peru kennenzulernen.

    Die Infostelle Peru lädt Sie und Euch zu Diskussion und Meinungsaustausch herzlich ein!

    Das detaillierte Programm sowie Flyer und Anmeldebogen finden sich auf der Webseite der Informationsstelle Peru e.V.:
    http://www.infostelle-peru.de/web/koeln-27-29-april-peru-seminar-indigene-rechte/