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September-November
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  • 03
    03.Oktober.Mittwoch

    Filmvorführung Berlin: "Titicaca und die verschwundenen Gesichter"

    20:15 -22:00
    03.10.2018
    Berlin | Kino Union
    Bölschestraße 69, 12587 Berlin-Friedrichshagen

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    Bergbau und soziale Konflikte am Titicacasee

    Der Film des peruanischen Dokumentarfilmers Heeder Soto handelt von den sozialen Konflikten in Peru, Bolivien und Deutschland, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er gibt den Menschen eine Stimme, die gegen Bergbau, Wasservergiftung und für eine gerechtere Welt kämpfen.
    Der Schwerpunkt des Filmes liegt auf der südlichen Region Perus (am Titicacasee). Der Film verdeutlicht die extreme Situation in der höchsten Stadt der Welt „La Rinconada“, die auf 5.200 Metern liegt.

    Der Filmemacher

    Heeder Soto ist Künstler, Ethnologe und Dokumentarfilmer aus Ayacucho (Peru). Nach der Filmvorführung steht er bei einem Publikumsgespräch für Fragen zur Verfügung.

    Heeder Soto | 73 Minuten | OmU

    Copyright Foto: Heeder Soto

  • 05
    05.Oktober.Freitag

    Herbsttreffen der Kampagne in Ulm

    10:00 -15:30
    05.10.2018

    Unsere Kampagnentreffen sind offen für Interessierte. Für Details wenden Sie sich bitte an den Koordinierungskreis unter:
    info@kampagne-bergwerk-peru.de

    Copyright Foto: Christian Wolf, www.c-w-design.de (CC BY-SA 3.0 de), via Wikimedia Commons

  • 18
    18.Oktober.Donnerstag

    Filmvorführung Berlin: "Hija de la laguna / Tochter der Lagune"

    20:00 -22:00
    18.10.2018
    Berlin | Kino Casablanca
    Friedenstraße 12, 12489 Berlin-Adlershof

    Einladung zur Filmvorführung und Publikumsgespräch

    Nélida, eine Frau in der peruanischen Provinz Cajamarca, spricht mit den Geistern des Wassers. Der nah gelegene See, welchen sie als ihre Mutter betrachtet, gerät in Gefahr als ein internationaler Bergbaukonzern in der Region Gold entdeckt. Gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern beginnt Nélida den Kampf gegen einen schier übermächtigen Gegner, um die Zerstörung des lebenswichtigen Sees und der Natur zu verhindern.

    Nach dem Film gibt es die Möglichkeit zum Austausch und Gespräch mit Nélida per Skype.

    Ernesto Cabellos 2015 | 86 Minuten | OmU | Eintritt gegen Spende

    Die Spendeneinnahmen gehen an Nélida Ayay Chilón. Sie schreibt gerade ihre Abschlussarbeit im Fach Jura und die finanzielle Unterstützung hilft ihr, Kosten für ihre Recherchen und Forschungen aufzufangen. Nach Einschätzung des Filmemachers ist sie schon jetzt eine überragende und begabte Anwältin, die sich vehement für die Rechte der Indigenen in Peru einsetzt.

    Mehr Informationen: http://www.daughterofthelake.pe

    Copyright Foto: Guarango

  • 01
    01.November.Donnerstag

    Filmvorführung Berlin: "Historias de agua" (Wassergeschichten)

    20:00 -21:30
    01.11.2018
    Berlin | Kino Casablanca
    Friedenstraße 12, 12489 Berlin-Adlershof

    Historias de agua / Wassergeschichten

    Seit über zwanzig Jahren – in einigen Regionen noch viel länger – ist der Bergbau in Peru aktiv, vor allem werden Gold, Silber und Kupfer abgebaut. Bergbau als Wirtschaftsfaktor steht in Peru für Fortschritt und Wohlstand, allerdings gehören die führenden Bergbauregionen seit Jahrzehnten zu den ärmsten Perus. Genauso lange gibt es Klagen über gesundheitliche Beeinträchtigungen, Umweltschäden, soziale Konflikte und wachsende Ungleichheiten.

    Der Film von Gabriela Delgado Maldonado und Juan Manuel Torres-Solari Injoque erzählt Geschichten von Frauen und Männern, die von der durch Bergbauaktivitäten hervorgerufenen Umweltverschmutzung betroffen sind, und stellt die Verletzlichkeit der Wasserquellen und der Ökosysteme heraus.

    Der vom bergbaukritischen Netzwerk Red Muqui, dem Projekt Killa Kuyay und der Firma Independent Films produzierte Film ist im Oktober 2017 in Peru angelaufen.

    Spanisch mit deutschen Untertiteln | 53 Minuten

    Trailer zum Film:

    Fotogalerie:

    Copyright Fotos: Viajandofilmando

  • 07
    07.November.Mittwoch

    Filmvorführung Berlin: "Aguirre, der Zorn Gottes"

    20:15 -21:45
    07.11.2018
    Berlin | Kino Union
    Bölschestraße 69, 12587 Berlin-Friedrichshagen

    Einladung zur Filmvorführung

    Klaus Kinski und Werner Herzog – zwei Namen, zwei Größenwahnsinnige, eine Legende der deutschen Filmgeschichte. 16 Jahre dauerte die kreative Allianz zwischen den beiden, fünf Filme wurden in dieser Zeit geschaffen. Mit „Aguirre, der Zorn Gottes“ wurde im Jahr 1972 der Grundstein für den noch immer lebendigen Mythos gelegt. In den peruanischen Anden des 16. Jahrhunderts ist ein spanischer Expeditionszug auf der Suche nach dem sagenumworbenen Goldland „El Dorado“. Der fanatische Lope de Aguirre zettelt einen Aufstand gegen den Anführer der Gruppe an, lässt ihn festnehmen, von einem Scheingericht zum Tode verurteilen und hängen. Besessen von der Idee, in Eldorado zusammen mit seiner Tochter eine absolute Dynastie zu gründen, treibt Lope de Aguirre mit einer Gruppe ohnmächtiger Gefolgsleute auf einem Floß den Amazonas hinunter. Er lässt die Mannschaft in einem Delirium aus Fieber, Hunger und Indianerangriffen vor die Hunde gehen. Mit Macht und Ruhmgier geladen wie mit Dynamit. Er nennt sich „Der Zorn Gottes“.

    Werner Herzog | 1972 | 91 Minuten

 

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